Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. E. Rauh übernimmt die Besinnung – er trägt das „Zeitenrad“ vor.
Seite 2 – Zeile 4 – „... nach dem Konzert (Wort einfügen) ein Sektausschank stattfinden.“
Ansonsten wird das Protokoll ohne Einwände genehmigt.
Randdiskussionen:
- über die neue Bezuschussungsform wird noch detailliert verhandelt
- Der Fernseher für die „Sendung mit der Maus“ kann im 2. Gruppenraum problemlos aufgestellt werden
- ca. 10 Jugendliche haben das Angebot der Frühschicht genutzt
Ausführung erfolgt durch E. Rauh.
Heiligabend: Kindermette – Wort-GD – E. Rauh
Christmette – „Friede auf Erden“ – I. Stablo
1. Weihnachtstag: Pfr. Guth und Aposelsingers
2. Weihnachtstag: Kpl. Wolf und E. Rauh „Winterspaziergang“
So. 30.12.01. GD – Pfr. Franz Guth
Mo. 31.12.01 Jahres-Abschluss-GD - I. Stablo und E. Rauh
Di. 01.01.02 GD – Pfr. Franz Guth
So. 06.01.02 GD – mit Aussendung der Sternsinger
Kirche mal anders
Betreffend die Gottesdienste der Predigtenreihe – heuer waren mehr Besucher als in den Jahren zuvor. Die Kirche war voll und das Echo gut.
Besonderes Lob der Predigt von Schw. Irmtraut Erlwein, die sehr emotional gestaltet war, aber durch ein Defekt in der Lautsprecheranlage nicht von allen Leuten gehört wurde. Besonders betroffen war der Mittelblock in der großen Erweiterung.
Für die Weihnachtsgottesdienste waren heuer genügend zusätzliche Stühle bereitgestellt.
Dem offiziellen Formblatt – Seite 2-Pkt. 4.2 - zufolge, da unsere Gemeinde ca. 3800 Katholiken zählt, können 12 Pfarrgemeinderäte gewählt werden. Drei Mitglieder können zuberufen werden. Dem Wahlausschuss sollten 4-6 Mitglieder des jetzigen Gremiums angehören.
Es werden Listen herumgereicht, in denen die Teilnehmer sich eintragen können:
Im November letzten Jahres wurde in der Sitzung der Finanzkammer der Diözese Bamberg ein neues Zuschußsystem beschlossen.
Bisher wurde von der Kirchenverwaltung ein Haushaltsplan aufgestellt.
Gesamtausgaben: ca. 120000 DM/Jahr.
Einnahmen: ca. 50000 – 60000 DM/Jahr.
Nach der Prüfung des Haushaltsplans durch die Revisionsabteilung, wurde die Differenz bezuschusst.
Das soll sich nun mit der neuen Zuschußform ändern, damit alle Pfarreien „gerecht“ unterstützt werden.
Die Schlüsselzuweisung (abhängig von Katholikenzahl, Gebäudeanzahl und Diasporasituation), wird 26000 DM/Jahr betragen.
Die Finanzkammer wird einen Härtefond einrichten. Ca. 20% der Pfarrgemeinden werden Defizite haben – mit Sicherheit auch unsere Gemeinde.
Es werden Einsparungen gemacht werden müssen. Große Posten, wie z.B. Druckkosten für die Öffentlichkeitsarbeit, müssten drastisch gesenkt werden .
Für Montag, dem 14.01.02 – 9:00 Uhr, ist ein Gespräch mit Herrn Vetter der Revisionsabteilung anberaumt, in dem anhand des Haushaltsplans geklärt werden soll, wie es weitergeht.
Herr Ullmann hat das Amt zum Jahresende abgelegt.. Es ist schwierig eine(n) Nachfolger(in) zu finden.
Im Haushaltsplan ist ein Etat von 1200 DM/Jahr vorgesehen.
Es gab bereits Gespräche mit einem Bewerber, der eine Bezahlung auf Stundenlohnbasis (100 DM/2 St. Probe) von ca. 400 DM/Monat gefordert hat.
Herr Burda leitet z.Zt. den Chor vorübergehend., bis eine endgültige Lösung gefunden ist.
Von der Stadt Erlangen wurden 4-5 Aktiv-Cards vergeben - als Anerkennung für ehrenamtliche Aktivitäten - mit denen Ermäßigungen oder kostenlose Besuche in städtischen Einrichtungen gewährt werden.
Es gibt noch keine konkreten Vorstellungen wie diese Privilegien verteilt werden. Möglich wäre eine Entleihung der Karten.
Letzte Sitzungen des jetzigen PGR-Gremiums:
06.02.02 – diverse Probleme diskutieren – „jeder soll sagen was er immer schon mal sagen wollte“
06.03.02 – evtl. Gottesdienst mit anschließendem Essen – zur Verabschiedung des jetzigen PGR-Gremiums
Folgende Themen sollen zur Diskussion gebracht werden:
Stadtteil-Familienfest am 05.05.02
Entscheidung: Auktion oder Tombola
Hospizverein um Termin für Vortragsabend „Ja zum Leben“ bitten, möglichst in KW 08/02 (18.-23.02.02), damit der GD „Kirche mal anders“ am 03.03.02 in die Fastenzeit fällt. Martin-Luther–Gemeinde mit einladen.
In der nächsten PGR Sitzung übernimmt: Abraham – Besinnung; Vierheilig – Protokoll
Barbara Hehn, Protokoll