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Pfarrgemeinderat

Protokoll der Sitzung vom 09.01.02

Tagesordnung:

  1. Besinnung
  2. Genehmigung des Protokolls der 38. Sitzung vom 05.12.2001
  3. Reflexion der Weihnachtsgottesdienste
  4. PGR – Wahlen im Frühjahr 2002
  5. Arbeitsgruppen:
    Glocke
    Gemeindeleben
    Erwachsenenbildung
  6. Mitteilungen, Verschiedenes

Top 1: Besinnung:

Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. E. Rauh übernimmt die Besinnung – er trägt das „Zeitenrad“ vor.

Top 2: Genehmigung des Protokolls der letzten (38.) Sitzung:

Seite 2 – Zeile 4 – „... nach dem Konzert (Wort einfügen) ein Sektausschank stattfinden.“

Ansonsten wird das Protokoll ohne Einwände genehmigt.
Randdiskussionen:
- über die neue Bezuschussungsform wird noch detailliert verhandelt
- Der Fernseher für die „Sendung mit der Maus“ kann im 2. Gruppenraum problemlos aufgestellt werden
- ca. 10 Jugendliche haben das Angebot der Frühschicht genutzt

Top 3: Gottesdienstreflexion von Weihnachten bis Hl. 3-Könige

Ausführung erfolgt durch E. Rauh.
Heiligabend: Kindermette – Wort-GD – E. Rauh
Christmette – „Friede auf Erden“ – I. Stablo
1. Weihnachtstag: Pfr. Guth und Aposelsingers
2. Weihnachtstag: Kpl. Wolf und E. Rauh „Winterspaziergang“
So. 30.12.01. GD – Pfr. Franz Guth
Mo. 31.12.01 Jahres-Abschluss-GD - I. Stablo und E. Rauh
Di. 01.01.02 GD – Pfr. Franz Guth
So. 06.01.02 GD – mit Aussendung der Sternsinger
Kirche mal anders

Betreffend die Gottesdienste der Predigtenreihe – heuer waren mehr Besucher als in den Jahren zuvor. Die Kirche war voll und das Echo gut.
Besonderes Lob der Predigt von Schw. Irmtraut Erlwein, die sehr emotional gestaltet war, aber durch ein Defekt in der Lautsprecheranlage nicht von allen Leuten gehört wurde. Besonders betroffen war der Mittelblock in der großen Erweiterung.

Für die Weihnachtsgottesdienste waren heuer genügend zusätzliche Stühle bereitgestellt.

Top 4: PGR-Wahlen – am 17.03.2002

Dem offiziellen Formblatt – Seite 2-Pkt. 4.2 - zufolge, da unsere Gemeinde ca. 3800 Katholiken zählt, können 12 Pfarrgemeinderäte gewählt werden. Drei Mitglieder können zuberufen werden. Dem Wahlausschuss sollten 4-6 Mitglieder des jetzigen Gremiums angehören.

Es werden Listen herumgereicht, in denen die Teilnehmer sich eintragen können:

  • wer sich zur Wahl stellt
  • wer sich im Wahlausschuss betätigen will.

Top 6: Mitteilungen, Verschiedenes

a. Schlüsselzuweisung

Im November letzten Jahres wurde in der Sitzung der Finanzkammer der Diözese Bamberg ein neues Zuschußsystem beschlossen.
Bisher wurde von der Kirchenverwaltung ein Haushaltsplan aufgestellt.
Gesamtausgaben: ca. 120000 DM/Jahr.
Einnahmen: ca. 50000 – 60000 DM/Jahr.
Nach der Prüfung des Haushaltsplans durch die Revisionsabteilung, wurde die Differenz bezuschusst.
Das soll sich nun mit der neuen Zuschußform ändern, damit alle Pfarreien „gerecht“ unterstützt werden.
Die Schlüsselzuweisung (abhängig von Katholikenzahl, Gebäudeanzahl und Diasporasituation), wird 26000 DM/Jahr betragen.
Die Finanzkammer wird einen Härtefond einrichten. Ca. 20% der Pfarrgemeinden werden Defizite haben – mit Sicherheit auch unsere Gemeinde.
Es werden Einsparungen gemacht werden müssen. Große Posten, wie z.B. Druckkosten für die Öffentlichkeitsarbeit, müssten drastisch gesenkt werden .
Für Montag, dem 14.01.02 – 9:00 Uhr, ist ein Gespräch mit Herrn Vetter der Revisions­abteilung anberaumt, in dem anhand des Haushaltsplans geklärt werden soll, wie es weitergeht.

b. Chorleiter

Herr Ullmann hat das Amt zum Jahresende abgelegt.. Es ist schwierig eine(n) Nachfolger(in) zu finden.
Im Haushaltsplan ist ein Etat von 1200 DM/Jahr vorgesehen.
Es gab bereits Gespräche mit einem Bewerber, der eine Bezahlung auf Stundenlohnbasis (100 DM/2 St. Probe) von ca. 400 DM/Monat gefordert hat.
Herr Burda leitet z.Zt. den Chor vorübergehend., bis eine endgültige Lösung gefunden ist.

c. Aktiv-Cards

Von der Stadt Erlangen wurden 4-5 Aktiv-Cards vergeben - als Anerkennung für ehrenamtliche Aktivitäten - mit denen Ermäßigungen oder kostenlose Besuche in städtischen Einrichtungen gewährt werden.
Es gibt noch keine konkreten Vorstellungen wie diese Privilegien verteilt werden. Möglich wäre eine Entleihung der Karten.

d. Verschiedenes

Letzte Sitzungen des jetzigen PGR-Gremiums:
06.02.02 – diverse Probleme diskutieren – „jeder soll sagen was er immer schon mal sagen wollte“
06.03.02 – evtl. Gottesdienst mit anschließendem Essen – zur Verabschiedung des jetzigen PGR-Gremiums

Top 6: Arbeitsgruppen

Folgende Themen sollen zur Diskussion gebracht werden:

  • Gruppe Glockenprojekt: Antrag an Förderverein bezügl. Zuschuß für Glocke
  • Gruppe Gemeindeleben: Ideen zum Stadtteil-Familienfest 2002
  • Gruppe Erwachsenenbildung: Meinungen für Vorträge

a. Gruppe Glockenprojekt

  • eine monatliche Kollekte für die Glocke – auch bei „Kirche mal anders“
  • Brief um Unterstützung
    - An Förderverein – bis zu dessen Sitzung am 26.01.01
    - An ausgewählte Firmen (vor Weihnachten war die Flut solcher Briefe zu groß)
  • Stadtteil-Familienfest – zur Abwechslung eine Versteigerung zugunsten der Glocke veranstalten, bei der Beschaffung der Gegenstände den Firmen mehr Zeit lassen.

b. Gruppe Gemeindeleben

Stadtteil-Familienfest am 05.05.02

  • Tombola veranstalten und Erlös dem Förderverein zur Verfügung stellen zur freien Entscheidung der Verteilung
  • Gottesdienst um 11 Uhr – anschließend Essen und Grillen
  • Unterhaltung – evtl. 2-3 Mann-Band
  • Um Engpässe beim Grillen und den Getränken zu vermeiden, spezielle Ausschüsse dafür bestimmen

Entscheidung: Auktion oder Tombola

  • Tombola – beim Stadtteil-Familienfest
  • Auktion – evtl. beim geplanten abendlichen Sommerkonzert

c. Gruppe Erwachsenenbildung

Hospizverein um Termin für Vortragsabend „Ja zum Leben“ bitten, möglichst in KW 08/02 (18.-23.02.02), damit der GD „Kirche mal anders“ am 03.03.02 in die Fastenzeit fällt. Martin-Luther–Gemeinde mit einladen.

 

In der nächsten PGR Sitzung übernimmt: Abraham – Besinnung; Vierheilig – Protokoll

 

Barbara Hehn, Protokoll