„Im Gegensatz zu meiner kleinen Schwester darf ich schon im Hort sein.“ Besser als diese Aussage eines 6-jährigen Mädchens gegenüber dem damaligen Hortleiter, Herrn Frank Steigner, kann nicht ausgedrückt werden, was der Kinderhort für viele Schülerinnen und Schüler bedeutet: Ein Ort, an dem sie sich wohl fühlen und es als ein Privileg betrachten, dort sein zu dürfen.
Im Jahre 1983 waren es schon über 70 Kinder, die in diesem Haus vor und nach der Schule betreut wurden und damit konnte es seiner offiziellen Bestimmung übergeben werden. Die IMPULSE berichteten darüber:
Fast 300 Leute hatten sich am Samstag, den 8. Oktober 1983, im Kinderhort an der Odenwaldallee eingefunden; Herr Domkapitular Hans Wunder vom Erzbischöflichen Ordinariat in Bamberg weihte an diesem Tag das Haus ein. Zur Freude der vielen Gäste, darunter auch Oberbürgermeister Dr. Hahlweg und Frau Bürgermeisterin Rechtenbacher, sangen und spielten die Kinder und bedankten sich damit bei allen, die zum Bau des Kinderhortes beigetragen haben.