Die Aufbauphase der Apostelkirche fiel mit der schnellen Erweiterung des Wohngebietes in Büchenbach-Nord zusammen. Um den Neubürgern das Heimischwerden zu erleichtern und eine Verbindung zu den „Alteingesessenen“ herzustellen, wurde im Frühjahr 1980 ein Arbeitskreis ins Leben gerufen, der Neuzugezogene besuchte und sie auf die Apostelgemeinde und ihre Aktivitäten aufmerksam machte. So bildete sich der „Besuchskreis für Neuzugezogene“, dem die Familien Gebhardt und Trauth sowie die Damen Peinkofer, Rauber und Warth angehörten. Man traf sich einmal im Monat, tauschte seine Erfahrungen aus und verteilte die Adressen, sodass jeder Mitarbeiter drei bis vier Besuche übernahm. Diese wurden in kurzen Begrüßungsbriefen angekündigt und bei dem Besuch bekamen die Neubürger unter anderem ein Informationsblatt über Büchenbach-Nord und die Apostelgemeinde ausgehändigt.
Mit der Zeit stellte sich heraus, dass bei vielen Neuzugezogenen ein Besuchstermin immer schwieriger zu vereinbaren war, deshalb ging die Gruppe dazu über, nur noch Infobriefe zu verteilen und Hausbesuche bloß auf ausdrücklichen Wunsch abzustatten. Mit dem Ende der Bautätigkeit östlich des Holzweges wurde die Arbeit dieses Besuchskreises gänzlich eingestellt.