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Chronik

Kirchliches Leben in der Pfarrei

Verantwortung tragende Gemeinde

Lebendige Gemeinde: Kontakte schaffen – miteinander leben

Liturgiekreis

Bald nach seinem Amtsantritt in der Apostelkirche griff Pastoralreferent Rauh ein Grundanliegen des II. Vatikanischen Konzils auf, nämlich die Forderung nach einer „vollen, bewussten und tätigen Teilnahme“ aller Gläubigen am Gottesdienst. In den IMPULSEN schrieb er:

Die Vorbereitung und die Gestaltung der gottesdienstlichen Feiern sind und dürfen nie nur Sache des Priesters und dessen hauptamtlichen Mitarbeitern sein, sondern ist Aufgabe aller Gläubigen. Sollen unsere Gottesdienste wirklich lebendige Feiern des Glaubens der Gemeinde sein, so ist es auch notwendig, dass möglichst viele Gemeindemitglieder sich selbst und ihren Glauben in den Gottesdienst einbringen.

Das erste Treffen mit Interessierten fand im Dezember 1991 statt und seitdem hat sich unter Herrn Rauhs Begleitung ein Kreis von Gemeindemitgliedern zusammengefunden, der für die Planung, Vorbereitung und Gestaltung einzelner Gottesdienste Verantwortung übernommen hat. Dieses Gremium trifft sich regelmäßig, im Laufe der Jahre jedoch in wechselnder Besetzung, nur Herr Gerhard Schneider arbeitet immer noch maßgeblich mit. Zu den Besprechungen dieses Kreises werden, wenn es sinnvoll erscheint, alle Anderen eingeladen, die den Gottesdienst inhaltlich oder aktiv mitgestalten, wie Wortgottesdienstleiter, Lektoren, Kommunionhelfer, Verantwortliche von Familien- und Kindergottesdiensten, Organisten, Musiker usw.

Was hat der Liturgiekreis erreicht? Sicherlich das, was Besucher für einen gelungenen Gottesdienst halten, einen, in dem sie sich angesprochen fühlen, mit einbezogen werden, wo es um Christsein im Alltag geht, wo Fragen gestellt und Denkanstöße gegeben werden und wo vielleicht auch Lebenshilfe angeboten wird. Solche dichten Gottesdienste gibt es immer wieder, besonders an den Hochfesten, wie Ostern und Weihnachten. Auch Predigtreihen mit Predigtnachgesprächen werden vom Liturgiekreis initiiert und moderiert, ebenso die Aktion „Kirche mal anders“ am Sonntagabend, wo durch das Aufgreifen von aktuellen Themen Glaube und Leben zusammen gebracht werden sollen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass viele der guten Gedanken und Anregungen dieses Liturgiekreises auch weiterhin in unsere Gottesdienste einfließen und sie bereichern.